
Klemens Ludwig, geboren 1955 im Sauerland, war von 1977 bis
1989 Mitarbeiter der Gesellschaft für bedrohte Völker
vor allem im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit
dem inhaltlichen Schwerpunkt Asien. Seitdem Arbeit als freier Journalist
und Publizist für verschiedene Verlage, Hörfunkanstalten
und Zeitungen.
Dazu kommen Honoraraufträge für Institutionen, Parteien
oder Stiftungen wie das Diakonische Werk der Ev. Kirche, das Gemeinschaftswerk
der Ev. Publizistik, Bündnis90/Die Grünen, die Friedrich
Naumann Stiftung oder die Deutsche Welthungerhilfe.
Diese Tätigkeit ermöglicht es ihm, seine Hobbys zum Beruf
zu machen: das Schreiben und das Reisen. Dabei zieht es ihn vor
allem in den Osten. Bis auf Japan und Korea hat er alle Länder
Asien bereist.
Die erste Reise nach Tibet fand 1986 statt, und es war Faszination
auf den ersten Blick. Weitere ausgedehnte Reisen durch Ost- und
Zentral-Tibet unternahm er in den neunziger Jahren. 2004 verweigerten
ihm die chinesischen Behörden erstmals ein Visum.
Seitdem gilt seine Aufmerksamkeit noch mehr als zuvor den tibetischen
Enklaven außerhalb des chinesischen Machtbereichs, wie Ladakh,
Spiti oder Sikkim.
Er unterhält enge Kontakte zu den Exiltibetern in Nordindien
und der Schweiz. Von 1994 - 2000 war er Vorsitzender der Tibet Initiative
Deutschland.
Über seine Erfahrungen im Himalaya hat er mehrere Bücher,
Radiosendungen und Zeitungsbeiträge publiziert. Dazu kommen
Buchveröffentlichungen über ethnische Minderheiten, sanften
Tourismus, Uranabbau, das Baltikum, Birma (Myanmar), Osttimor, etc...
Klemens Ludwig lebt in Tübingen und Köln.
Klemens
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